Presse


2007

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Quelle: www.oberkassel.de


2008

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Quelle: www.oberkassel.de



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Quelle: Rheinische Post


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Quelle: Westdeutsche Zeitung


Entscheidung nach vier Schüssen
Düsseldorf, 01.06.2008, VERA VESTER., 0 Kommentare, Trackback-URL
SCHÜTZEN I. In Oberkassel ging es ruckzuck: Schon nach kurzer Zeit stand die neue Regimentsmajestät der Sebastianer fest.

Der regnerische Nachmittag konnte den Schützen des Oberkasseler Schützenvereins den Spaß an ihrem Fest nicht verderben. Pünktlich um 17 Uhr am Samstag starteten zwei Anwärter das Schießen auf den etwa 13 Meter entfernten Holzvogel. Schon nach dem vierten Schuss stand die neue Regimentsmajestät fest: Tim Pawlik und seine Freundin Mareike Kött. Nach großem Jubel standen die Gratulanten Schlange, doch Pawlik stürmte zunächst zu seiner Freundin.

Die 24-Jährige war zunächst geschockt, doch dann meinte sie: "Ich werde das kommende Jahr eine Menge Spaß erleben." Für Pawlik ist es bereits der zweite erfolgreiche Schuss. Während sein Vater Jürgen Regimentskönig war, ballerte sich der 24-jährige Bürokaufmann aus Ratingen schon vor 5 Jahren zum Jungschützenkönig. Mit dem Nachwuchs übt er auch heute noch.

Mit dem Nachwuchs könnte es besser stehen

Als Höhepunkt des Festes sieht Oberst Michael Boeckelmann den Bayrischen Abend. Stolz berichtete er, dass seine Tochter Silvana die amtierende Jungschützenkönigin ist, doch im selben Moment wurde sie von Patricia Eller abgelöst.

"Mit dem Nachwuchs könnte es besser stehen", findet Vereinschef Werner von Kannen. Er versucht, mit den Schützen ein positives Bild von Oberkassel zu schaffen und findet Kameradschaft und Brauchtum sehr wichtig. Diese lange Tradtion verkörpert sein 83-jähriger Vater Fritz, der seit 58 Jahren im Verein ist und als Ehrenmitglied ausgezeichnet wurde.

Der Verein existiert schon seit 1873 und hat mittlerweile 265 Mitgleider. Darunter auch die Elfjährige Annika Doelle. Sie ist bereits mit sechs Jahren durch ihre Großeltern an dieses Hobby gekommen. Schießen darf sie zwar noch nicht, aber "das Marschieren macht mir am meisten Spaß und wir machen damit die Zuschauer glücklich."

Auf der umliegenden Kirmes war weit weniger Trubel als bei den Schützen. Lediglich auf den überdachten Autoscootern fuhren ein paar Jugendliche. Die meisten Besucher drängten sich unter die Dächer der insgesamt 80 Schausteller.

Quelle: www.derwesten.de


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